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3Dez 2020

CDI: Ein Tag in meinem Leben

Kurz und einfach: Wie ist der Schulalltag im CDI (Kompetenzzentrum für intellektuelle Entwicklung)? Mehrere Schüler laden ein auf einen lebendigen und abwechslungsreichen Blick in ihre Schulzeit.

Textvariante

Ein Mädchen mit dunkelroten Haaren, schwarzer Brille, schwarzer Jacke, schwarzer Hose und grauer Umhängetasche steht draußen vor einer Eingangstreppe. Neben ihr steht ein Schild mit den Worten „CDI IFEN”. Dann erscheinen in farbigen Lettern die Worte: „Ein Tag in meinem Leben. Schüler aus dem CPO Walferdingen”. Das Mädchen stellt sich als Hannah vor und möchte uns ihre Schule zeigen. Man sieht wie sie aus einem Bus steigt. Neben der Bushaltestelle verlaufen Zugschienen.

Dann sieht man Ben, einen Jungen mit schwarzen Haaren und einem roten Pullover, der gerade in die Schule kommt. Er geht zu einer weißen Magnettafel mit mehreren Passfotos von Studenten und Mitarbeitern, nimmt sein Bild und dreht es horizontal, um sich anzumelden.

Anschließend werden unterschiedliche Klemmbretter gezeigt, die angeben, welcher Stoff an dem Tag durchgenommen wird. Es werden vier Mädchen gezeigt, die an einem Tisch sitzen, die Klemmbretter vor sich. Das Mädchen in der Mitte, hat mittellange dunkle Haare und trägt eine Brille mit goldenem Rahmen sowie ein kariertes Kleid. Sie liest das Datum vor. Hinter den Mädchen befinden sich mehrere Computerarbeitsplätze. Anschließend wird ein Junge mit dunklen Haaren und grauem Pulli gezeigt, der neben einem der Mädchen sitzt und lächelnd auf sein Klemmbrett zeigt, während er davon spricht, dass er heute am Computer arbeiten wird.

Dann sieht man die Kinder draußen spielen. Ein Junge mit roter Jacke spielt Pingpong. Nacheinander laufen zwei Mädchen und ein Junge über ein Seil, das an zwei Bäumen befestigt ist, während sie von zwei Erzieherinnen gestützt werden.

Dann sieht man ein blondes Mädchen, das an einem Tisch sitzt und ein Foto beklebt. Neben ihr liegt ein grüner Ordner, ein farbiges und ein schwarzes Mäppchen.

Schließlich sieht man einen jungen mit kurzen blonden Haaren und Brille, wie er auf einer Wiese trockenes Laub zusammenrecht. Neben und hinter ihm steht eine Schubkarre gefüllt mit Laub. Links von ihm sieht man ein Gebäude, rechts verläuft ein asphaltierter Weg.

Dann sieht man zwei Jungen, wie sie mit ihrem Tablet an die Kasse einer Kantine gehen. Hinter der Kasse sitzt eine Dame mit schwarzer Kappe, weißer Maske und lila Pullover. Anschließend sieht man mehrere Menschen durch die Kasse gehen, um sich anschließend an einen Tisch zu setzen und zu essen.

Das Bild wechselt und man sieht eine Sporthalle mit einer Kletterwand an der gerade ein Junge vorbeiläuft und auf einen Stapel blauer Matratzen steigt. Dann werden unterschiedliche Jungen gezeigt, wie sie den Matratzenberg erklimmen und am anderen Ende wieder herunterspringen. Es werden anschließend mehrere Schüler gezeigt, die in einer Reihe stehen und auf der Stelle laufen. Sie scheinen Spaß dabei zu haben. Schließlich laufen respektive kriechen sie auf allen Vieren über eine blaue Matratze.

Am Ende des Videos kann man die Schüler sehen, wie sie die Schule verlassen, in einen weißen Kleinbus steigen und uns zum Abschied winken.

Im Abspann erscheinen die Worte: Danke fürs Zuschauen. Bleibt gesund! Ein großes Dankeschön geht an das ganze Team des CDI Annexe Walferdingen, die Schüler und das Personal. Das Urheberrecht gehört der Diagnose-, Beratungs- und Nachsorgeeinheit des Kompetenzzentrums für intellektuelle Entwicklung.

Finden Sie hier die weiteren Videos der Kampagne:

03.12.2020
2020 war ein ungewöhnliches Jahr. Deshalb haben wir diese virtuelle Video-Kampagne mit vielen Partnern gestartet. Ihr…
03.12.2020

Snejana Granatkina: 6 Monate von 2020

Kurz und einfach: Der Frühling begann herrlich – doch dann kam der Coronavirus. Oh Schreck! Nach einer ersten Phase der Traurigkeit und Isolation werden schöne kreative und soziale Beschäftigungen gefunden. Das Internet bietet viele Möglichkeiten. Auch die Natur hilft, fröhlich zu bleiben. So wird Vieles geschafft – trotz ungewöhnlichen Zeiten.

Textvariante

Das folgende Video fasst die ersten 6 Monate von 2020 anhand unterschiedlicher Sequenzen zusammen, die im Folgenden nacheinander erläutert werden:

  • Ein Block mit der Aufschrift: 6 Monate von 2020
  • Blumen
  • Ein Block mit der Aufschrift: 6 Monate von 2020
  • Eine Zeichnung der Erde mit überraschtem Gesicht umringt vom wütenden Virus
  • Holzklötze, die das Wort „Covid-19“ bilden, neben einer Einwegmaske
  • Die gleiche Erde, nur diesmal mit traurigem Gesicht
  • Die Zeichnung eines Vorhängeschlosses
  • Die gleiche Erde, diesmal unter einer Glaskuppel.
  • Die Zeichnung dreier Häuser in denen Menschen aus dem Fenster schauen
  • Ein kleiner Hund lugt unter einer Decke hervor
  • Ein Kalender, der die Monate März bis Mai zeigt. Jeder einzelne Tag wurde mit einem schwarzen Kreuz markiert.
  • Die Zeichnung einer Erde, die horizontal in zwei Hälften geteilt wurde. Zwischen den beiden Hälften stehen die Buchstaben „www“. Unterhalb der Zeichnung steht „Hashtag Internet“.
  • Frau Granatkina arbeitet an ihrem Computer. An der Wand hinter ihr hängen bunte Kunstwerke. Sie hat verschiedene Arbeitsutensilien neben sich auf dem Schreibtisch stehen.
  • Eine Zeichnung von Frau Granatkina, wie sie auf ihren Bildschirm blickt, der abwechselnd immer andere Personen zeigt.
  • Eine Zeichnung ihres Smartphones, das immer abwechselnd zwei Personen zeigt.
  • Frau Granatkina sitzt draußen auf einer Bank, umringt von grünen Pflanzen und Rosen. Es ist ein sonniger Tag. Sie arbeitet auf ihrem Laptop, den sie auf dem Schoß hält. Sie blickt in die Kamera und winkt.
  • Zwei Hände, die auf einem Block ein Gesicht zeichnen.
  • Auf einer Leinwand werden mit einem Pinsel zwei Linien gezeichnet.
  • Ein Block mit der Aufschrift: der Sommer
  • Eine Zeichnung der Erde. Sie lächelt. Die Glaskuppel wird entfernt. Das Virus ist aber immer noch da.
  • Ein Kalender, der die Monate Juni bis August zeigt. Wieder ist jeder einzelne Tag mit einem schwarzen Kreuz markiert.
  • Die Frau sitzt am Computer und entwirft das Logo einer Person, die sich im Wasser befindet und schwimmt. Das Logo ist weiß auf blauem Hintergrund.
  • Die Wasserstrahlen einer Fontäne.
  • Blumen
  • Anschließend Snejana Granatkinas Logo

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03.12.2020
2020 war ein ungewöhnliches Jahr. Deshalb haben wir diese virtuelle Video-Kampagne mit vielen Partnern gestartet. Ihr…
03.12.2020

Daaflux: Interview in Gebärdensprache

Kurz und einfach: Wie ist das denn so, wenn man gehörlos ist? Wie schaut man Fernsehen? Wie träumt man? Das sind Fragen, die man oft nicht stellt oder wo man die Antwort im Internet sucht. Nicole Sibenaler und Fabio Giusti beantworten einige typische Fragen von Hörenden. Schauen Sie rein!

Textvariante

Zu Beginn des Videoclips erscheint eine blaue Folie mit weißer Aufschrift: „Interview in Gebärdensprache“. Dann sieht man eine Frau und einen Mann mittleren Alters, die sich in Gebärdensprache unterhalten. Beide sitzen nebeneinander auf einem Stuhl. Die Frau sitzt links, der Mann rechts. Hinter ihnen befindet sich eine weiße Wand, davor steht eine große Topfpflanze. Die Frau hat mittellange, braune Haare und trägt ein schwarzes T-Shirt und graue Jeans. Sie hat die Beine überkreuzt. Der Mann hat kurze, graumelierte Haare und trägt ebenfalls ein schwarzes T-Shirt und beige Jeans.

Nachdem die Frau und der Mann in Gebärdensprache ohne Ton oder Untertitel gesprochen haben, die erklären würden, was sie gesagt haben, werden mehrere Folien mit den Aufschriften: „Konnten Sie das verstehen?“, „Bräuchten Sie Ton oder Untertitel? Ein Film ohne Ton ist wie ein Buch ohne Text! Hörgeschädigte brauchen Untertitel, damit sie alles verstehen können.“ eingeblendet. Die Frau erzählt anschließend in Gebärdensprache: “Unsere Behinderung ist unsichtbar. Sieht man zum Beispiel eine Person im Rollstuhl oder eine blinde Person, fällt auf, dass sie eine Behinderung hat. Wenn man aber eine gehörlose Person sieht, fällt nicht auf, dass sie gehörlos ist.”  Der Mann fährt fort: “Bei uns sieht man das einfach nicht. Bei uns kann man es nur sehen, wenn die Kommunikation nicht funktioniert. Im Alltag ohne Kommunikation wäre unsere Hörschädigung unsichtbar. Bei einer Person alleine ist die Gehörlosigkeit unsichtbar. Aber wenn man in einer Gruppe von zum Beispiel drei oder vier Leuten ist, die alle miteinander gebärden, dann sieht man es sofort.”

Eine neue Folie mit der Frage: „Kinofilm: Verstehen Sie die Béliers? – Was denkt ihr?“  wird gezeigt. Wieder antwortet der Mann: „Das ist super, aber auf der anderen Seite sind die Personen, die mitspielen, halt hörende Schauspieler, also „Komödianten“. Das heißt, es passt halt nicht wirklich in die Gehörlosenwelt hinein. Ich habe es mir angeschaut und es hat mich irgendwie gestört!”

Erneut wird eine Folie mit der Aufschrift „Wir können auch Witze erzählen! Wir sind nicht stumm und auch nicht taubstumm!“ eingeblendet. Die Frau verzieht das Gesicht zu einer Grimasse und lacht anschließend. Ihr ist es wichtig, dass die Leute nicht durch ihre Worte, sondern durch ihre Mimik zum Lachen gebracht werden.

Eine Folie mit der Frage: „Haben Hörgeschädigte eine eigene Kultur?“ erscheint. Daraufhin antworten beide: “Das ist ein großes Thema! Es ist wichtig, dass hörende Personen das wissen. Da zählt zum Beispiel das Gehörlosentheater dazu oder Kino mit Untertitel. Es sind wirklich sehr viele Sachen, die zur Gehörlosenkultur gehören. Da müssten wir jetzt einen zweistündigen Vortrag darüber machen.”

Eine weitere Folie mit der Frage:„Denkt, beziehungsweise träumt ihr in der Gebärdensprache oder in deutschen Wörtern?“ folgt. Daraufhin antwortet er: „Ich denke in Gebärdensprache. Ich träume eher von Handlungen und nicht über Gespräche. Ich gebärde in meinen Träumen eher weniger.” Sie hingegen erzählt: „Bei mir ist es eher situationsgebunden. Wenn ich mit Hörenden unterwegs bin, überlege ich eher in Worten. Wenn ich mit Gehörlosen unterwegs bin, überlege ich in Gebärden.”

Dann erscheint plötzlich eine Folie mit dem Wort: „Tschüss“, gefolgt von einer weiteren mit den Worten: „Moment mal!“. Die beiden sagen: „Zusammen schaffen wir das! Es ist wichtig, dass man mit uns entscheidet und nicht über uns. Tschüss.” Anschließend winken sie zum Abschied.

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03.12.2020
2020 war ein ungewöhnliches Jahr. Deshalb haben wir diese virtuelle Video-Kampagne mit vielen Partnern gestartet. Ihr…
03.12.2020

Info-Handicap: Intro

Story zum Video – Kurz und einfach: 2020 war ein ungewöhnliches Jahr. Deshalb haben wir  diese virtuelle Video-Kampagne mit vielen Partnern gestartet. Ihr werdet einen Adventskalender ohne Schokolade, aber mit vielen tollen Eindrücken entdecken. Menschen mit einer Behinderung erzählen selbst ihre Geschichten, was ihnen wichtig ist und was ihre Botschaften sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen und Kennenlernen!

Textvariante

Das Video beginnt damit, dass man zwei grüne Rollstühle von hinten wegrollen sieht, während das Logo von Info-Handicap eingeblendet wird.

Dann sieht man einen Mann mittleren Alters mit dunklen Haaren, dunklen Augen und schwarzem T-Shirt, der vor einer Wand mit einem riesigen Plakat steht, das einen Fluss zeigt, der durch eine Stadt fließt und auf dem Gondeln schwimmen. Neben dem Mann befindet sich ein helles Holzregal mit gelben Ordnern. Der Mann, Herr Grüneisen, Direktor von Info-Handicap, spricht davon, dass 2020 ein außergewöhnliches Jahr war, aber dass trotz dieser schwierigen Zeit, Info-Handicap immer für die Menschen dagewesen sei und auch noch in Zukunft sein würde.

Dann sieht man einen jungen Mann mit hellem Haar und hellen Augen in einem schwarzen Pullover, der vor einer weißen Wand steht, an der das abstrakte Bild eines Baumes hängt.

Er spricht über den Verwaltungsrat von Info-Handicap und wie dieser versucht, die politischen Führungskräfte für den Bereich des Handicaps zu sensibilisieren. Zwischendurch wird ein Mann in Jeansjacke eingeblendet, wie er an einer Straße steht und mit seinem Blindenstock über die Straßenmarkierungen fährt, während ein grünes Auto vorbeifährt.

Anschließend sieht man eine Frau mittleren Alters mit Dutt und weißrotgepunkteter Bluse, die vor einer weißen Tafel steht und erklärt, dass Info-Handicap es definitiv als Erfolg verzeichnen kann, dass sie seit 2007 mehr als 200 Weiterbildungen angeboten haben, mit mehr als 20 Ausbildern mit Behinderung.

In der darauffolgenden Sequenz sieht man eine junge Frau mit mittellangen dunklen Haaren, einer Brille und einem grauen Pullover, wie sie vor einem Regal mit Ordnern steht. Sie spricht davon, dass Info-Handicap die Idee hatte, wegen der Pandemie eine virtuelle Kampagne am 3. Dezember zu starten, und wie ihre Kollegin Christine auf die Idee kam, anhand von kleinen Videos einen Film zu gestalten.

Dann sieht man einen jungen Mann mit hellen Augen, blondem Haar und einem dunkelblauen Pullover. Er spricht davon, wie die Teilnehmer von Info-Handicap bei den Filmaufnahmen unterstützt wurden, da die meisten das erste Mal mit dem Medium Film gearbeitet haben.

Anschließend sieht man eine Frau und einen Mann mittleren Alters. Bei tragen dunkle Kleidung. Die Frau trägt eine Brille und hat dunkle halblange Haare. Der Mann hat kurze graue Haare und trägt einen Bart. Beide lehnen sich an die Kante eines Tisches. Hinter ihnen hängt ein Bild mit einer Comiczeichnung eines Jungen, der in seinem Rollstuhl davonrast. Die Frau beginnt zu sprechen, sagt: „Ein Adventskalender ohne Schokolade“  und der Mann beendet den Satz mit „aber mit tollen Eindrücken.“

Wieder wird die junge Frau eingeblendet. Sie erzählt, dass der Fokus der Kampagne vor allem darauf lag, dass die Teilnehmer ihre individuellen Geschichten erzählen konnten. Zwischendurch wird eine junge Frau mit langen lockigen Haaren, die mit einer speziellen Brille an einem Computer arbeitet, eingeblendet. Auch ein junger Mann mit einer Gehbehinderung, wie er in Begleitung zweier weiterer Männer ein Dreirad vor sich schiebt, sowie ein Mann, der auf einer Gitarre spielt, werden gezeigt.

ZAK: Sommeraktivitäten mit ZAK

Kurz und einfach: Sommer, Sonne und … genau, jede Menge Spaß! Vor und während Corona konnten mehrere Jugendliche bei tollen Aktivitäten mitmachen. Einige Beispiele: Kanu fahren, Floss bauen und Wolle filzen. Gemeinsam Neues entdecken, lernen und Spaß haben – alles inklusive!