Stimmt fĂŒr den Inklusions-Botschafter #LetzBreakBarriers ab!

Mit der UnterstĂŒtzung von:

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Der Wettbewerb „Gestalte den Inklusions-Botschafter #LetzBreakBarriers“ wurde am 15. August 2025 abgeschlossen.
Vielen Dank an alle Teilnehmer fĂŒr ihre wunderschönen Werke, die mit Leidenschaft und Herz geschaffen wurden.

Jetzt ist es an der Zeit zu wÀhlen und Ihre Lieblingswerke zu bestimmen.
📅 Sie haben bis zum 28. September 2025 Zeit, Ihre Stimme abzugeben!

  • Sie haben 3 Stimmen, die Sie auf ihre Lieblingswerke verteilen können (1 Stimme pro Kunstwerk).
  • Jede Person kann nur einmal abstimmen.

Wenn mehrere Personen vom gleichen GerÀt aus abstimmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte unter communication@iha.lu.
Bitte zögern Sie nicht, die Einladung zur Abstimmung zu teilen!

Nachfolgen können Sie alle Kunstwerke entdecken und anschließend abstimmen.

Die Kunstwerke

Achse der Vielfalt

đŸ‡©đŸ‡Ș Die Skulptur symbolisiert Vielfalt und Inklusion. Ein PapiermachĂ©-Globus auf einem Blindenstock als Erdachse steht fĂŒr Zugang und Teilhabe fĂŒr alle, wĂ€hrend Puzzleteile, TonhĂ€nde und Figuren das gemeinsame Leben, persönliche Beteiligung und DiversitĂ€t darstellen. Das Wort „Inklusion“ in bunten Buchstaben und in Brailleschrift sowie die Sonnenblumen betonen Autonomie, SolidaritĂ€t und den Respekt gegenĂŒber sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen.

đŸ‡«đŸ‡· La sculpture symbolise diversitĂ© et inclusion. Un globe en papier mĂąchĂ© sur une canne blanche illustre l’accĂšs et la participation pour tous, tandis que des piĂšces de puzzle, des mains en argile et des figurines reprĂ©sentent la vie collective, l’implication personnelle et la diversitĂ©. Le mot « Inclusion » en lettres colorĂ©es et en braille, ainsi que les tournesols, soulignent l’autonomie, la solidaritĂ© et le respect des handicaps visibles et invisibles.

Aktiv Richtung Inklusioun

đŸ‡©đŸ‡Ș Im Mittelpunkt steht auf einer BrĂŒcke der Inklusions-Botschafter, der mit ausgestrecktem Arm die Richtung angibt. Diese Pose drĂŒckt den Aufruf zur aktiven Mitgestaltung aus. Die Figur ist bewusst nicht individualisiert, um zu verdeutlichen, dass Behinderung und Inklusion viele Formen hat. Die goldene Farbe deutet den Wert des Botschafters an.

đŸ‡«đŸ‡· Au centre, sur un pont, se trouve le messager de l’inclusion, qui indique la direction avec un bras tendu. Cette posture exprime l’appel Ă  une participation active. La figure n’est volontairement pas individualisĂ©e afin de montrer que le handicap et l’inclusion prennent de nombreuses formes. La couleur dorĂ©e souligne la valeur du messager.

Benni, de roude Biber

đŸ‡©đŸ‡Ș Der friedliche Biber steht fĂŒr AnpassungsfĂ€higkeit und nachhaltiges Bauen. Biber gestalten ihre Umwelt aktiv: Sie bauen, verbinden und schaffen LebensrĂ€ume fĂŒr viele andere Lebewesen. Diese Symbolik passt perfekt zu den Grundwerten der Inklusion: Gemeinschaftssinn, Zusammenarbeit und gegenseitige UnterstĂŒtzung.
Mit seinem starken Gebiss beißt Benni nicht: Er baut! Er baut Barrieren ab, schafft BrĂŒcken zwischen Menschen und RĂ€ume fĂŒr Teilhabe. Seine Krone symbolisiert nicht Macht, sondern WĂŒrde, SolidaritĂ€t und den Respekt gegenĂŒber jedem Menschen, unabhĂ€ngig von seinen FĂ€higkeiten oder EinschrĂ€nkungen.

đŸ‡«đŸ‡· Le castor pacifique reprĂ©sente l’adaptabilitĂ© et la construction durable. Les castors façonnent activement leur environnement : ils construisent, relient et crĂ©ent des habitats pour de nombreuses autres espĂšces. Cette symbolique correspond parfaitement aux valeurs fondamentales de l’inclusion : esprit communautaire, coopĂ©ration et entraide.
Avec ses dents puissantes, Benni ne mord pas : il construit ! Il abat les barriĂšres, crĂ©e des ponts entre les personnes et des espaces de participation. Sa couronne ne symbolise pas le pouvoir, mais la dignitĂ©, la solidaritĂ© et le respect de chaque ĂȘtre humain, quelles que soient ses capacitĂ©s ou ses limitations.

Drapy

đŸ‡©đŸ‡Ș Das Werk versteht sich als Symbol und Orientierungspunkt fĂŒr Menschen mit BeeintrĂ€chtigung und verdeutlicht das grundlegende Recht, voll an allen Lebensbereichen teilzuhaben: in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Freizeit und in der Gesellschaft.

đŸ‡«đŸ‡· L’Ɠuvre se veut un symbole et un repĂšre pour les personnes en situation de handicap, illustrant le droit fondamental de participer pleinement Ă  tous les aspects de la vie : Ă  l’école, au travail, dans les loisirs et dans la sociĂ©tĂ©.

Hoffnung

đŸ‡©đŸ‡Ș Auf einem leuchtend gelben Feld hebt sich ein blauer Strich wie ein Atemzug heraus und offenbart ein kleines, wohlwollendes Wesen. Seine großen Augen öffnen sich neugierig zur Welt, seine Ohren empfangen alle Stimmen, und sein LĂ€cheln strahlt WĂ€rme und Willkommen aus. In diesem Gesicht mit markanten Kontrasten zeichnet sich das Versprechen von Verbindung, aufmerksamem Zuhören und geteilter Menschlichkeit ab. „Jedes Mal, wenn ich den Pinsel in die Hand nehme, erwacht in mir die Hoffnung auf eine Begegnung.“

đŸ‡«đŸ‡· Sur un champ jaune Ă©clatant, un trait bleu s’élance comme un souffle, rĂ©vĂ©lant un petit ĂȘtre bienveillant. Ses grands yeux s’ouvrent sur le monde avec curiositĂ©, ses oreilles s’offrent Ă  toutes les voix, son sourire rayonne d’accueil. Dans ce visage aux contrastes affirmĂ©s se dessine la promesse d’un lien, d’une Ă©coute et d’une humanitĂ© partagĂ©e. « Chaque fois que je prends le pinceau en main, naĂźt en moi l’espoir d’une rencontre. »

Hoffnungsmauer

đŸ‡©đŸ‡Ș Keramikskulptur, die eine symbolische Mauer darstellt, die in ihrer Mitte gebrochen ist und eine leuchtend farbige Rose sichtbar macht, die durch den Riss hindurch wĂ€chst.
Die im Relief dargestellten HÀnde auf dieser Mauer verkörpern die kollektive oder individuelle Kraft, die Hindernisse durchbricht.

đŸ‡«đŸ‡· Sculpture en cĂ©ramique reprĂ©sentant un mur symbolique brisĂ© en son centre, laissant apparaĂźtre une rose de couleur vive qui pousse Ă  travers la fissure.
Les mains en relief sur ce mur, incarne la force collective ou individuelle qui brise les obstacles.

Holly

đŸ‡©đŸ‡Ș Es handelt sich um eine Keramikskulptur in Form einer mechanischen Kiste auf RĂ€dern, halb Roboter, halb Werkzeugkasten. Sie steht fĂŒr die Vielfalt von BeeintrĂ€chtigungen – sensorisch, körperlich und geistig – und symbolisiert individuelle UnterstĂŒtzung, StĂ€rke und Entschlossenheit. Mit ihrem einladenden LĂ€cheln erinnert sie daran, dass Hilfsbereitschaft und Offenheit helfen, Ängste zu ĂŒberwinden und die Inklusion aller in der Gesellschaft zu fördern.

đŸ‡«đŸ‡· Il s’agit d’une sculpture en cĂ©ramique en forme de boĂźte mĂ©canique sur roues, mi-robot, mi-boĂźte Ă  outils. Elle reprĂ©sente la diversitĂ© des handicaps — sensoriels, physiques et mentaux — et symbolise le soutien personnalisĂ©, la force et la dĂ©termination. Avec son sourire accueillant, elle rappelle que l’entraide et l’ouverture permettent de dĂ©passer les peurs et de favoriser l’inclusion de chacun dans la sociĂ©tĂ©.

La fleur de l’inclusion

đŸ‡©đŸ‡Ș Die Blume der Inklusion lĂ€sst sich von der bildhaften Darstellung inspirieren, die hĂ€ufig fĂŒr Inklusion verwendet wird (Kreis mit Farbklecksen). Die Blume ist das Symbol des aufkeimenden Samens der Inklusion in der Gesellschaft und steht fĂŒr die Vielfalt innerhalb der Gesellschaft. Die unvollkommene Kreisform und die verschiedenen unvollkommenen Kreise reprĂ€sentieren die Unvollkommenheit der Individuen. Dennoch entsteht ein harmonisches Gesamtbild.

đŸ‡«đŸ‡· La fleur de l’inclusion s’inspire de la reprĂ©sentation picturale souvent utilisĂ©e de l’inclusion (cercle avec des points de couleur). La fleur est le symbole de la graine naissante de l’inclusion dans la sociĂ©tĂ© et reprĂ©sente la diversitĂ© au sein de la sociĂ©tĂ©. La forme circulaire imparfaite et les diffĂ©rents cercles imparfaits reprĂ©sentent l’imperfection des individus. MalgrĂ© tout, l’ensemble forme une image harmonieuse.

Maacht et matt KĂ€ppchen

đŸ‡©đŸ‡Ș Das Gehirn steht in dieser Skulptur nicht nur fĂŒr den Willen des Einzelnen, sondern auch fur die Möglichkeiten, die der menschlichen Spezies im Gesamten gegeben sind, wie lnteraktion, Kreativitat und Problemlösung. Die 4 Pfeiler, auf denen das Hirn ruht, sollen zeigen, dass das Individuum, die Gesellschaft, die Wissenschaft und die Politik gemeinsam an einem Strang ziehen mĂŒssen, um allen Menschen ihren Platz in der Mitte unserer Gesellschaft zu gewĂ€hrleisten. Die einzelnen Gipsgesichter sollen die Vielzahl an sichtbaren und unsichtbaren BeeintrĂ€chtigungen sowie die unzĂ€hligen Art und Weisen mit diesen umzugehen widerspiegeln.

đŸ‡«đŸ‡· Dans cette sculpture, le cerveau ne symbolise pas seulement la volontĂ© de l’individu, mais aussi les possibilitĂ©s offertes Ă  l’espĂšce humaine dans son ensemble, Ă  savoir l’interaction, la crĂ©ativitĂ© et la rĂ©solution de problĂšmes. Les quatre piliers sur lesquels repose le cerveau illustrent que l’individu, la sociĂ©tĂ©, la science et la politique doivent tirer ensemble dans le mĂȘme sens pour garantir Ă  chaque personne sa place au centre de notre sociĂ©tĂ©.
Les différents visages en plùtre reflÚtent la multitude de handicaps visibles et invisibles ainsi que les innombrables façons de les vivre et de les gérer.

Passe partout

đŸ‡©đŸ‡Ș Das Werk zeigt einen SchlĂŒssel, der ein Schloss öffnet, als Symbol fĂŒr Zugang und das Überwinden von Barrieren, wobei die Erde als SchlĂŒsselloch die UniversalitĂ€t der Botschaft betont. Es steht fĂŒr Inklusion, ermöglicht Menschen mit BeeintrĂ€chtigungen, TĂŒren zu öffnen, die oft verschlossen bleiben, und erinnert daran, dass jeder voll am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können sollte.

đŸ‡«đŸ‡· L’Ɠuvre reprĂ©sente une clĂ© ouvrant une serrure symbolisant l’accĂšs et la levĂ©e des barriĂšres, avec la Terre comme trou de serrure pour souligner l’universalitĂ© du message. Elle incarne l’inclusion, offrant aux personnes en situation de handicap la possibilitĂ© de franchir des portes souvent fermĂ©es et rappelle que chacun doit pouvoir participer pleinement Ă  la vie collective.

Strong 2gether

đŸ‡©đŸ‡Ș Diese Skulptur thematisiert Inklusion als ein lebendiges Miteinander – körperlich sichtbar, emotional spĂŒrbar. Zwei abstrakte Figuren verschmelzen zu einer Einheit: unterschiedlich in Form, GrĂ¶ĂŸe und Struktur, doch untrennbar verbunden in einer Umarmung. Es ist nicht nur ein Kunstwerk, sondern auch ein PlĂ€doyer fĂŒr eine inklusive Gesellschaft. Jede Kurve, jede Naht und jede Bruchkante erzĂ€hlt, dass Unterschiedlichkeit kein Mangel, sondern ein Reichtum ist – vorausgesetzt, man wagt es, sich miteinander zu verbinden.

đŸ‡«đŸ‡· Cette sculpture thĂ©matise l’inclusion comme un vivre-ensemble vivant – visible physiquement, perceptible Ă©motionnellement. Deux figures abstraites fusionnent en une unitĂ© : diffĂ©rentes par la forme, la taille et la structure, mais insĂ©parablement liĂ©es dans une Ă©treinte. Ce n’est pas seulement une Ɠuvre d’art, mais aussi un plaidoyer en faveur d’une sociĂ©tĂ© inclusive. Chaque courbe, chaque couture et chaque bord brisĂ© raconte que la diffĂ©rence n’est pas un dĂ©faut, mais une richesse – Ă  condition d’oser se lier les uns aux autres.

Tous différents, tous égaux. Ensemble on rayonne.

đŸ‡©đŸ‡Ș Das Werk stellt eine symbolische Mauer dar, die im Rahmen der Inklusion ĂŒberwunden werden muss. Es entstand im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen den KĂŒnstlern, die dabei die körperlichen und geistigen FĂ€higkeiten jedes Einzelnen berĂŒcksichtigten.

đŸ‡«đŸ‡· L‘ Ɠuvre reprĂ©sente un mur symbolique qu’il faut surmonter dans le cadre de l’inclusion. Elle est issue d’un esprit de coopĂ©ration entre les artistes qui l’ont crĂ©e en tenant compte des capacitĂ©s physiques et intellectuelles de chacun d’entre eux.

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